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Am Marktplatz in Göttingen
Biergarten am Marktplatz
Kleiner Ratskeller in Göttingen
Kleiner
 Ratskeller
Skulptur Nabel in Göttingen
Der "Nabel"
Gänseliesel am Markt in Göttingen
Schröder-Haus
Fachwerkhaus in der Lange Geismarstraße
Fachwerkhaus
 1523 gebaut
Platz der Synagoge in Göttingen
 Platz der
 Synagoge
Grätzel-Haus in Göttingen
Grätzelhaus
Goethe-Allee in Göttingen
Goethe-Allee
Pauliner Straße in Göttingen
Pauliner Straße
Fachwerkhaus Junkern-Schänke in Göttingen
Junkernschänke
Turmstraße in Göttingen
Turmstraße
Zindelhof in Göttingen
Zindelhof






Foto - Junkern-Schänke in Göttingen
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Die Junkern-Schänke
Ecke Barfüßerstraße / Jüdenstraße

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Junkern-Schänke OrnamenteDie Junkern-Schänke ist eines der ältesten und schönsten Fachwerkhäuser von Göttingen.
Einst beherbergte dieses Haus die älteste Weinstube Deutschlands (Altdeutsche Weinstube).
Das Haus ist erst kürzlich restauriert und modernisiert worden. Eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne.

Vor 100 Jahren hat der Bürgermeister Gyseler Swanenflogel das Haus gekauft und umgebaut.
Der Renaissanceschmuck an der Fassade stellt biblische Szenen aus dem Alten und Neuen Testament dar. Auch Planetengötter und andere Ornamente schmücken das Haus.

Am Eck-Erker ist ein Porträt des Gyseler Swanenflogel und seiner Frau Othilia zu sehen. »

Im Jahre 2003 wird die baufällige Junkern-Schänke von der Familie Bardosi erworben. Das Haus ist 2008 restauriert und modernisiert worden. Eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne.

Der Name der Barfüßerstraße stammt aus dem Volksmund. Da die Franziskaner keine Schuhe trugen wurden sie "Barfüßer" nannte. Die Straße führte zu einem kleinen Kloster, das auf dem heutigen Wilhelmsplatz stand.

Der Name Jüdenstraße führt auf die Juden zurück, die im 13. Jahrhundert die Erlaubnis erhielten sich in Göttingen anzusiedeln. Sie wohnten in der Nähe der
St. Jacobi-Kirche in der heutigen Jüdenstraße.

Die Website: www.junkernschaenke.de