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Eibenzweig mit roten "Früchten"
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Rinde,
Nadeln
und Samen der Eibe sind stark giftig, nur
der rote Samenmantel, der den Samen
umhüllt ist essbar (Eiben-Marmelade).
Auf dem Foto ist der schwarze
Samenkern im roten Fruchtfleisch
zu sehen.
Bereits nach etwa einer Stunde kommt es zu
Schwindelgefühlen, Erbrechen und Durchfällen
und bald danach zu Atemlähmung und
Herzstillstand.
Die Kelten verwendeten den giftigen Eibensaft
für die Pfeilspitzen.
Zu Heilzwecken wurde das Gift der Eibe seit
jeher verwendet. Heute ist man wegen des
starken Giftes vorsichtiger geworden. Mit
Erfolg wird es in der Schulmedizin zur
Behandlung von Krebs eingesetzt.
Die Eibe wird gern in Parkanlagen und Gärten
angepflanzt. Es kommt daher vor, dass sie in
der Nähe von Kinderspielplätzen und auf
Schulhöfen wächst. Eine gefährliche
Gedankenlosigkeit oder Unwissenheit der
Mitarbeiter von den zuständigen Verwaltungen.
September 2011
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